Europäischer Computerführerschein (ECDL) für Mint freundliche Schulen
Die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) unterstützt die MINT-freundlichen Schulen: Allen MINT-Schulen, die noch kein Prüfungszentrum für den Europäischen Computerführerschein sind, erlässt die DLGI die Akkreditierungsgebühr für ECDL-Prüfungszentren. Die Bonner Dienstleistungsgesellschaft ist bereits seit 2009 Partner der Initiative MINT Zukunft schaffen, zeichnet regelmäßig besonders engagierte Schulen aus und unterstützt diese bei der Aus- und Fortbildung von ECDL-Testleitern.
Der Europäische Computerführerschein (ECDL) ist ein in 148 Ländern anerkanntes Zertifikat zum Nachweis von grundlegenden Computerkenntnissen. Die ECDL-Prüfung orientiert sich an praktischen Anforderungen aus Schule, Studium und Beruf. Große Firmen und Hochschulen achten bei ihren Bewerbern auf den ECDL und fördern ihn bei ihren Mitarbeitern und Studierenden. Weiterlesen
„Der ECDL hilft mir bei der Ausbildungssuche“ - Realschülerin Jasmin Hänisch erreicht 100 Prozent beim Excel-Modul des ECDL
100 Prozent richtige Antworten im Excel-Modul des Europäischen Computerführerscheins (ECDL) – erreicht hat diese Traumquote die Realschülerin Jasmin Hänisch aus Neckarsulm. Die 15-jährige macht den ECDL, um bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz später mehr Chancen zu haben. „Mit dem ECDL kann ich beweisen, dass ich mich für Computer interessiere und gut damit umgehen kann“, erklärt sie ihre Motivation. Der DLGI hat sie verraten, wie sie es auf 100 Prozent richtige Antworten geschafft hat und was sie am ECDL besonders gut findet.
„Ich habe mich schon früh für Computer interessiert und wollte mein Wissen erweitern“, zählt Jasmin Hänisch ihre Gründe für den ECDL auf. Die 15-jährige Schülerin hat an der Hermann-Greiner-Realschule in Neckarsulm bereits vier ECDL-Module erfolgreich abgelegt. Dort hatte sie auch erstmals von dem weltweit anerkannten Computerzertifikat gehört - und wusste sofort, dass der ECDL genau das Richtige für sie ist. Unterstützt wird sie von Dr. Roland Berger, dem Schulleiter und gleichzeitig ECDL-Testleiter der Neckarsulmer Realschule. Der Pädagoge kennt den ECDL seit rund zehn Jahren und weiß, wie wichtig er für seine Schüler ist. Weiterlesen
General-Anzeiger Bonn: Schon Grundschüler sollen sicher surfen - Dienstleistungsgesellschaft entwickelte mit Partnern Internet-Unterrichtsmaterial
Quelle: General-Anzeiger Bonn, Ausgabe vom 30./31. März 2013
von Silke Elbern
RAMERSDORF. Das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom vergangenen November hat viele Eltern einmal tief durchatmen lassen. Der BGH entschied damals, dass Eltern nicht dafür verantwortlich sind, wenn ihr Sohn illegal Musiktitel aus dem Internet herunterlädt.
Bildquelle: klicksafe/ Uwe Völkner Weiterlesen
Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 20. März 2013: Digitale Stiefkinder der Schulen - Bei PC-Kenntnissen liegt Deutschland hinten
Quelle: Frankfurter Rundschau, Ausgabe vom 20. März 2013
von Hermann Horstkotte
Annika und andere angehende Industriekaufleute im zweiten Lehrjahr haben jetzt in ihrer Bonner Berufsschule den Europäischen Computer Führerschein gemacht. Ihr Ausbildungsbetrieb empfiehlt das allen Azubis, die am Arbeitsplatz einen PC brauchen. Es handelt sich um ein internationales Zertifikat. Bis zur Prüfung sind in Annikas Klasse etwa drei Dutzend Unterrichtsstunden eingeplant. Anschließend sind noch weitere Vertiefungen mit amtlichen Testaten für Fortgeschrittene möglich.
„Das hilft uns bei künftigen Bewerbungen“, betonen die neuen Führerschein-Besitzer einmütig. Wie das Bonner Friedrich-List-Berufskolleg bieten bundesweit etwa 800 Schulen die Computer-Qualifikation an. Sehr wenig, misst man das an der Zahl der beruflichen Schulen und Gymnasien insgesamt. Das Lernangebot, das es seit mehr als einem Jahrzehnt gibt, findet also immer noch wenig Widerhall. Dabei geht es keineswegs nur um Schlüsselqualifikationen für Schreibtischberufe. Auch der Chef einer Heizungsfirma, die als „Komplettanbieter für Klimatechnik“ auftritt, sagt: „Im Kundendienst, bei Wartung und Reparatur, müssen meine Mitarbeiter und Azubis immer mehr mit dem Laptop umgehen.“
Lehrer fördern Medienkritik
Angesichts der wachsenden Bedeutung des Computers in der modernen Arbeitswelt schlägt die zentrale „Führerscheinstelle“ in Deutschland, die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI), jetzt Alarm. Sie beruft sich auf Untersuchungen der Eu-opäischen Kommission und kommt zu dem Schluss: „Während die Computerkompetenz im EU-Durchschnitt steigt, sinkt sie in der deutschen Bevölkerung seit 2009 fortlaufend.“ Weiterlesen
foraus.de: BiBB Forum für AusbilderInnen berichtet über neues Ausbildungsblog für Jugendliche in Rheinland-Pfalz
Für Schülerinnen und Schüler, die nach einer Lehrstelle suchen, präsentieren sich Ausbildungsbetriebe der chemischen und chemienahen Industrie seit Februar unter www.chemie-azubi.de. Der Blog zeigt die vielfältigen Berufswege für angehende Auszubildende. Reportagen, Porträts oder Erfahrungsberichte geben einen authentischen Eindruck von der Atmosphäre in den Betrieben der chemischen Industrie.
Viele Chemieunternehmen suchen nach neuen Mitarbeitern. Doch zeigt sich in Gesprächen, dass gerade junge Menschen häufig nur recht eingeschränkte Vorstellungen von der Chemie-Branche haben. Viele denken meist nur ans Chemielabor. Dabei bietet die Branche ein vielfältiges und chancenreiches Arbeitsumfeld. Die Unternehmen bilden auch Kaufleute, Informatiker und Mechatroniker aus. Weiterlesen
Kinder nutzen soziale Netzwerke ohne Eltern-Kontrolle
Gefahren im Internet: „KlickITsafe für Kids“ schützt Grundschüler
Einer aktuellen Studie zufolge besitzen fast ein Viertel aller Kinder zwischen 9 und 13 Jahren ein Profil in sozialen Netzwerken - ohne Wissen der Eltern. Um die jungen Internetnutzer dennoch vor den Gefahren des World Wide Web zu schützen, haben die DLGI, der Herdt-Verlag und die EU-Initiative klicksafe.de das Unterrichtskonzept „KlickITsafe für Kids“ entwickelt. Es bereitet schon Grundschüler auf den sicheren Umgang mit Internet und Handy vor.
Im Rahmen einer Studie zum Online-Verhalten der Deutschen hat TopGutscheinCode.de, ein deutsches Gutscheinportal, mehr als 1200 Eltern zur Internetnutzung der Kinder befragt. Die Kinder von mehr als einem Drittel der befragten Teilnehmer haben demnach ein Nutzerkonto in sozialen Netzwerken: 72 Prozent nannten ‘Facebook‘, gefolgt von ‘Schüler VZ’ mit 59 Prozent. Ein Viertel der Kinder verschwieg den Eltern zudem ihr Profil in den sozialen Netzwerken – die Eltern erfuhren erst später davon. Weiterlesen
„ECDL new“ fördert Arbeitnehmermobilität
EU-Standards für IT-Fachkräfte: DLGI unterstützt Ziele der Europäischen Kommission
Im September diesen Jahres wird die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) den „ECDL new“ in Deutschland einführen. Mit seiner flexibleren Zertifizierung und neuen Modulen ist das Computerzertifikat die praktische Umsetzung der Ziele der europäischen ECDL-Stiftung. Die Stiftung unterstützt damit die „Grand Coalition for Digital Jobs“ der Europäischen Kommission. Denn die fordert ein europaweit einheitliches Qualifizierungsprogramm für IT-Fachkräfte und Quereinsteiger.
Mit der Einführung des „ECDL new“ stärken DLGI und ECDL-Stiftung aktiv die Ziele der Europäischen Kommission. Weiterlesen
EU Studie: Deutsche Kinder erkennen Gefahr im Internet nicht
Lernband: KlickITsafe für Kids lehrt sicheres Surfen – Eltern und Lehrer können helfen
11 Prozent der deutschen Kinder haben sich bereits mit einer Person getroffen, die sie nur aus dem Internet kannten. Nur 7 Prozent der Eltern wissen davon. Hier stellt sich die Frage: Welche Gefahren erwarten Kinder im Internet? Wie gehen Eltern damit um und welche Probleme birgt insbesondere das Surf-Verhalten deutscher Kinder? Eine europaweite Studie des Netzwerkes „EU Kids Online“ bringt Licht ins Dunkel.
Die neueste Studie des Netzwerkes „EU Kids Online“ gibt einen Einblick in das Internet-Nutzungsverhalten europäischer Kinder und vergleicht sie mit Zahlen aus Deutschland. Besonders interessant ist die Verknüpfung, die die Studie zwischen dem Surf-Verhalten deutscher Kinder und deren digitalen Kompetenzen herstellt: Deutsche Kinder nutzen das Internet seltener als ihre europäischen Altersgenossen. Das wiederum führe zu einem vergleichsweise niedrigen Niveau digitaler Kompetenzen, warnen die Autoren der Studie. Weiterlesen
Rund 60 Prozent der Kinder nutzen PC für die Schule KlickITsafe für Kids
Ideale Grundlage für sichere Computernutzung
Drei von fünf Kindern zwischen sechs und 13 Jahren arbeiten am PC für die Schule, 80 Prozent davon suchen im Internet nach Informationen. Das zeigt die jetzt veröffentlichte Studie zu „Kinder + Medien, Computer + Internet“, kurz „KIM“. Damit die jungen Computernutzer auch sicher am Computer und im Internet unterwegs sind, gibt es das neue Unterrichtsmaterial „KlickITsafe für Kids“ der DLGI.
Mindestens einmal pro Woche nutzen Kinder zwischen sechs und 13 Jahren den Rechner zu Hause für die Schule; sie recherchieren im Internet, lernen mit spezieller Software, schreiben Texte und drucken sie aus. Die Zahl, rund 60 Prozent, geht aus ersten Ergebnissen der KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) hervor. Auch die Eltern wurden in die Studie mit einbezogen: Für über die Hälfte der Eltern ist der Computer wichtig für den Schulerfolg der Kinder. Weiterlesen
Neu am Berufsförderungswerk Würzburg: Computerführerschein für Sehbehinderte
Veitshöchheim. Die sehbehinderten Absolventen des Berufsförderungswerks (BFW) Würzburg können in der kaufmännischen Ausbildung ab sofort den Europäischen Computerführerschein erwerben. Das international anerkannte Zertifikat ist künftig Bestandteil der Qualifizierung. Das BFW, ein Bildungszentrum für rund 200 blinde und sehbehinderte Menschen mit Sitz in Veitshöchheim, vermittelt die umfangreichen Prüfungsinhalte im Rahmen der Berufsausbildung.
„Wir integrieren den Computerführerschein ab sofort kostenlos in unsere kaufmännischen Kurse, um unseren Teilnehmern bessere Chancen beim Bewerben zu eröffnen“, betont Renate Groß-Fiebig, stellvertretende Leiterin Qualifizierung am BFW Würzburg. „Sehbehinderte Menschen haben oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, am Computer nicht so schnell und fit zu sein“, ergänzt Leiterin Qualifizierung Petra Baader. Das Gegenteil sei der Fall. Dies möchte man nun gegenüber Arbeitgebern auch mit dem Europäischen Computerführerschein deutlich machen. Weiterlesen
