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Donnerstag, 15. März 2007 13:04

Mangelhafte Technik-Ausbildung

Hannover/Bonn. Zum Start der CeBIT in Hannover hat eine Emnid-Umfrage ergeben, dass die große Mehrheit der Bundesbürger ein Technik-Defizit im Schul- und Hochschulbereich empfindet. Der Erhebung zufolge halten zwei Drittel die Einführung von Technikunterricht an den Schulen für geboten, wie es in Medienberichten heißt. Mehr als 70 Prozent vertreten die Meinung, dass zu wenig in die Universitäten investiert werde. DLGI-Geschäftsführer Thomas Michel fordert angesichts dieses Befundes die Bundesländer auf, auch in der IT-Ausbildung neue Akzente zu setzen.

Hannover/Bonn. Zum Start der CeBIT in Hannover hat eine Emnid-Umfrage ergeben, dass die große Mehrheit der Bundesbürger ein Technik-Defizit im Schul- und Hochschulbereich empfindet. Der Erhebung zufolge halten zwei Drittel die Einführung von Technikunterricht an den Schulen für geboten, wie es in Medienberichten heißt. Mehr als 70 Prozent vertreten die Meinung, dass zu wenig in die Universitäten investiert werde. DLGI-Geschäftsführer Thomas Michel fordert angesichts dieses Befundes die Bundesländer auf, auch in der IT-Ausbildung neue Akzente zu setzen. So sollte den Beispielen von Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gefolgt werden, die mit der DLGI Rahmenverträge für günstige Schul-Konditionen zum Erwerb des Europäischen Computer Führerscheins (ECDL) abgeschlossen haben. Zwei von drei Bundesbürgern sehen Deutschland bei der technologischen Kompetenz auf Platz drei hinter den USA und Japan, aber vor Frankreich und Großbritannien, so eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure.



Ganze Meldung : Letzte Änderung 17.05.2012, 12:22 Uhr